Sternenfaust

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allgemeine Information

Die Menschheit des Jahres 2251 befindet sich mit den meisten ihrer interstellaren Nachbarn im Frieden. Doch mit der Öffnung des Wurmlochs Alpha - einer Abkürzung zur anderen Seite unserer Galaxie - ändert sich das. Freunde werden zu Feinden, alte Gegner werden Verbündete - und sie alle streben die Kontrolle über das Wurmloch an. Keiner von ihnen ahnt, dass die Bedrohung am anderen Ende der Milchstraße größer ist, als sie sich vorstellen können… Bis der Leichte Kreuzer Sternenfaust unter dem Befehl von Commander Dana Frost nach Transalpha aufbricht - und auf einen neuen Feind trifft!

zitiert nach Sternenfaust (Bastei-Homepage)

Bei Sternenfaust handelt es sich um eine Mischung aus Military-SF und Space Opera. Während jeder Roman einzeln lesbar ist, ziehen sich doch mehrere Rote Fäden durch die Serie.

Pressemeldung zu Band 75

Noch ist es weitgehend unbekannt, dass Perry Rhodan seit nunmehr genau drei Jahren Konkurrenz bekommen hat. Schon seit Januar 2004 fliegt die STERNENFAUST nun für das Star Corps, die Solaren Welten und nicht zuletzt für den Bastei-Verlag durch das Weltall. Jetzt, Ende 2007 – genauer gesagt, am 17. Dezember – ist es soweit: Mit „Das Tor zur Hölle“, dem 75. Band, feiert die Science Fiction-Serie diamantenes Jubiläum.

Was für angestammte Fans ein Muss ist, kann jetzt auch für Neuleser ein Vergnügen werden. Denn mit Band 76, der am 8. Januar 2008 erscheinen wird, beginnt ein ganz neuer Handlungszyklus, der nur noch sporadisch auf die vergangenen Episoden zurückgreifen wird. Und es wird nicht nur in den Solaren Welten, dem Staatensystem der Menschheit mit ihren Kernsonnen Sol und Wega, hoch hergehen. Der Sonder-Einsatzkreuzer STERNENFAUST wird die Grenzen des Unbekannten diesmal weiter hinausschieben, als die Besatzung rund um Captain Dana Frost das jemals vermutet hätte. Worum geht's eigentlich? Für alle, die nicht von Anfang an dabei waren, hier eine Zusammenfassung, die wir natürlich aus den Mediendiensten der Solaren Welten, zusammengesucht haben.

Die Solaren Welten, die ein Territorium von rund 50 Lichtjahren Radius rund um unsere Sonne beanspruchen, sind umgeben von Spezies, die beinahe samt und sonders technisch überlegen und der Menschheit nicht immer freundlich gesonnen sind: bereits im Jahr 2236 wehrten sich Sol und Wega mit knapper Not gegen die Invasion der spinnenartigen und gehirnfressenden Msssarrr. Aber auch die Territorien der intriganten J'ebeem mit ihrem beinahe tausend Lichtjahre durchmessenden Imperium, die fanatisch-religiösen, vogelähnlichen Kridan und die indifferenten Mantiden, bei denen eigentlich keiner so recht weiß, woran man ist, grenzen an die Solaren Welten. Ein Waffenstillstand konnte erst vor einem Jahr geschlossen werden - und zwar, um sich gegen eine noch größere Gefahr zu wehren: Die Dronte. Diese faustgroßen Schmarotzer können ohne Wirtskörper nicht überleben und löschen dabei auch die letzte Spur der Persönlichkeit ihres Wirts - ein Grund für alle teilnehmenden Völker, sich endlich zusammenzutun.

Captain Dana Frost bekommt als Kommandantin der STERNENFAUST, einem der vier Sonder- Einsatzkreuzer des Star Corps of Space Defence der Solaren Welten, besonders viel von diesen kriegerischen Querelen mit. Sie und ihre Mannschaft müssen immer da aushelfen, wo es gerade brennt - und das ist beileibe nicht immer nur an der „Front“. Da ist die politische Organisation Pro Humanity, die gern hätte, dass die Menschheit in der galaktischen Völkergemeinschaft eine größere Rolle spielt. Und auch der Vorsitzende des Hohen Rates Gregor Rudenko, ein ehemaliger Admiral des Star Corps, scheint sein eigenes Süppchen zu kochen...

Es scheint nur eins zu geben: Die Menschheit muss an die wissenschaftlichen Rätsel kommen, die das Universum besonders in Form der „Toten Götter“ aufgibt. Die Relikte dieser technisch offenbar weit überlegenen, verschwundenen Rasse finden sich verstreut über den ganzen bekannten Teil der Galaxis. Aber die Frage ist: kann man das Rätsel um die Erhabenen, wie man diese Überrasse auch nennt, überhaupt lösen? Oder ist die Menschheit dazu verurteilt, im Universum unter „ferner liefen“ zu rangieren, wie das Pro Humanity auch befürchtet?

Auf dieser Grundlage entwickelte sich in STERNENFAUST in den vergangenen drei Jahren ein ganz eigenes und originäres Science Fiction-Universum. Natürlich werden Kenner des Genres immer wieder Parallelen entdecken, aber dennoch – nach 75 Bänden und drei Jahren ist aus STERNENFAUST eine Serie mit eigenem Charme geworden, die auch beim Publikum ankommt. Nur selten schaffte es eine neue Bastei-Serie, besonders in diesem Genre, so weit zu kommen und so lange zu laufen.

Quelle: Pressemeldung Bastei-Verlag vom 04.12.2007


Preis/Umfang

1,50 € - 1,75 €; 64 Seiten

Erscheinungsweise

14-täglich seit dem 15.02.2005

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