MÜ-LB 0000 -- Entscheidung in Gulch-City

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Inhaltsverzeichnis

Werk

Reihe/Serie:Mülbüsch LB
Band:0000
Titel:Entscheidung in Gulch-City
Datum:um 1955
Verfasser(in):G.F. Unger
Autor(in):Gert Fritz Unger

weitere Ausgaben

DatumReiheBandTitelVerfasser(in)
xx.xx.1960Silber-Roman Wildwest-Reihe0389Entscheidung in Gulch CityG.F. Unger
xx.xx.1966Top-Western0221Entscheidung in Gulch-CityG.F. Unger
xx.xx.1971Silber-Roman Wildwest-Reihe0940Entscheidung in Gulch CityG.F. Unger
xx.xx.1973G.F. Unger Western0046Entscheidung in Gulch CityG.F. Unger
27.07.1976Western-Bestseller0179Entscheidung in Gulch CityG.F. Unger
02.02.1981G.F. Unger0014Entscheidung in Gulch CityG.F. Unger
07.05.1985Western-Bestseller0637Entscheidung in Gulch CityG.F. Unger
07.03.1989G.F. Unger0436Entscheidung in Gulch CityG.F. Unger
März 1993G.F. Unger TB43268Entscheidung in Gulch CityG.F. Unger
31.05.1994Western-Bestseller1110Entscheidung in Gulch CityG.F. Unger
15.12.1998G.F. Unger0945Entscheidung in Gulch CityG.F. Unger
12.04.2005Western-Bestseller1676Entscheidung in Gulch CityG.F. Unger

Inhalt

Untertitel: Der Boß im dunkeln wollte sich die Stadt unter den Nagel reißen. Jim Overland macht ihm einen Strich durch die Rechnung ...

Am Bahnsteig der einst so wilden Treibherdenstadt hält Jim Overland an und blickt noch einmal zurück. Ein ernster und etwas bitterer Stolz erfüllt ihn.

Ja, da liegt diese Stadt Rainbow in der Mittagssonne. Es ist jetzt eine gute Stadt. Von all den tausend Lastern, Sünden und Gewalttätigkeiten ist nichts mehr vorhanden. Rainbow ist jetzt eine friedliche und ordentliche Stadt.

Und wie wild und gewalttätig war sie! Aber er, Jim Overland, hatte sie gezähmt und gebändigt. Dies erfüllt ihn mit einem ernsten und bitteren Stolz.

Einige Männer haben sich um ihn versammelt. Der Vorsitzende des Stadtrates räuspert sich und sagt dann fast bittend: »Jim, Sie sollten nicht fortgehen von uns. Gewiß, wir hatten Sie damals als Revolver-Marshal angeworben, und wir hielten Sie für eine Art Tiger, den wir auf all die vielen anderen Tiger losließen, die unsere Stadt zu einer Hölle machten. Aber sie waren von Anfang an ein sehr verantwortungsbewusster Mann, dessen Bestreben auf Schonung und Duldung gerichtet war, wo immer es ging. Und wir begriffen sehr bald, welche Überwindung es Sie kostete, immer wieder zur Waffe greifen zu müssen, um uns Schutz zu geben und diese wilde Stadt zu befrieden. Jim, wir haben Sie oft kämpfen gesehen. Und einmal krochen Sie blutend und fast schon tot durch den Staub. Sie kämpften fast allein gegen die wilde Meute, die diese Stadt beherrschte und sie zu einem Sodom machten wollte. Und wir hatten uns in unseren Häusern verkrochen, waren feige und furchtsam. Wir ließen Sie einen einsamen und bitteren Kampf kämpfen. Aah, wir dachten, daß dies Ihre Pflicht wäre, weil wir Ihnen einen hohen Revolverlohn zahlten.«

zitiert nach G.F. Unger 0014 (Rota-Seite)

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