WB 0531 -- Die Revolvermannschaft

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Inhaltsverzeichnis

Werk

Reihe/Serie:Western-Bestseller
Band:0531
Titel:Die Revolvermannschaft
Datum:Vorlage:1983-17
Verfasser(in):G.F. Unger
Autor(in):Gert Fritz Unger

weitere Ausgaben

DatumReiheBandTitelVerfasser(in)
Vorlage:1992-M04G.F. Unger TB43257Die RevolvermannschaftG.F. Unger
30.06.1998G.F. Unger0318Die RevolvermannschaftG.F. Unger
24.02.2004Western-Bestseller1617Die RevolvermannschaftG.F. Unger
03.08.2010G.F. Unger1552Die RevolvermannschaftG.F. Unger

Inhalt

Untertitel: Um die Ranch gegen das Syndikat zu schützen, warb Luke Ballard Revolverreiter an. Doch er kam nur vom Regen in die Traufe ...

Am Anfang möchte ich meinen Lesern zu diesem Roman noch etwas sagen: Es gab damals so genannte »Revolvermannschaften im Rinderland des Wilden Westens.
Vier Jahre lang war der Pecos River die Grenze, bis zu der Gesetz und Ordnung reichten.
Westlich des Pecos gab es damals kein Gesetz, wie es die Verfassung vorschrieb.
Aber es gab Männer, sogar Banditen, die ihre eigenen Gesetze aufstellten und diesen auf mehr oder weniger raue Art Geltung verschafften.
Darum hielten sich auch die großen Rinderzüchter westlich des Pecos Revolvermannschaften. Denn nur mit Hilfe von Revolverkämpfern konnten sie sich gegen die Banditen und Viehdiebe behaupten.
Der Roman wurde nicht geschrieben, um Gewalttätigkeiten zu schildern. Er soll dagegen aufzeichnen, wie immer wieder gute und rechtschaffende Männer für eine neue und bessere Zeit eintraten.

zitiert nach G.F. Unger 0318 (Rota-Seite)

Untertitel: Luke Ballard blieb nur ein einziger Weg, um seine Ranch vor den Viehdieben zu schützen: Er warb eine Meute von Revolvermännern an ...

Am Anfang möchte ich meinen Lesern zu diesem Roman noch etwas sagen: Es gab damals so genannte »Revolvermannschaften im Rinderland des Wilden Westens. Vier Jahre lang war der Pecos River die Grenze, bis zu der Gesetz und Ordnung reichten. Westlich des Pecos gab es damals kein Gesetz, wie es die Verfassung vorschrieb.
Aber es gab Männer, sogar Banditen, die ihre eigenen Gesetze aufstellten und diesen auf mehr oder weniger raue Art Geltung verschafften.
Darum hielten sich auch die großen Rinderzüchter westlich des Pecos Revolvermannschaften. Denn nur mit Hilfe von Revolverkämpfern konnten sie sich gegen die Banditen und Viehdiebe behaupten.
Dieser Roman wurde nicht geschrieben, um Gewalttätigkeiten zu schildern. Er soll dagegen aufzeichnen, wie immer wieder gute und rechtschaffende Männer für eine neue und bessere Zeit eintraten.

zitiert nach Western-Bestseller 1617 (Rota-Seite)

Untertitel: Westlich des Pecos gab es kein Gesetz. Um sich gegen die Viehdiebe zu behaupten, musste der Rancher Luke Ballard eine Revolvermannschaft anwerben ...

Am Anfang möchte ich meinen Lesern zu diesem Roman noch etwas sagen: Es gab damals so genannte »Revolvermannschaften im Rinderland des Wilden Westens. Vier Jahre lang war der Pecos River die Grenze, bis zu der Gesetz und Ordnung reichten. Westlich des Pecos gab es damals kein Gesetz, wie es die Verfassung vorschrieb.
Aber es gab Männer, sogar Banditen, die ihre eigenen Gesetze aufstellten und diesen auf mehr oder weniger raue Art Geltung verschafften.
Darum hielten sich auch die großen Rinderzüchter westlich des Pecos Revolvermannschaften. Denn nur mit Hilfe von Revolverkämpfern konnten sie sich gegen die Banditen und Viehdiebe behaupten.
Dieser Roman wurde nicht geschrieben, um Gewalttätigkeiten zu schildern. Er soll dagegen aufzeichnen, wie immer wieder gute und rechtschaffende Männer für eine neue und bessere Zeit eintraten.

zitiert nach G.F. Unger 1552 (Rota-Seite)

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